Wir vom ADLER RESORT haben den Saalbacher Motorikweg für euch durchlaufen, getestet und für richtig cool befunden. Geschicklichkeit, Gleichgewicht, Gewandtheit – all diese Fähigkeiten und Fertigkeiten sind wichtig und sehr hilfreich für den Weg in Saalbach Hinterglemm. Von Jausern bis Saalbach schlängelt er sich entlang der Saalachpromenade. Mit seinen 24 abwechslungsreichen Stationen fühlen sich die 3km sehr kurz an.

Vom Adler Resort aus beginnen wir unseren Weg Richtung Jausern

Gestartet sind wir mit dem Bus am Ortsausgang von Hinterglemm – nur 5min Fußweg vom ADLER RESORT entfernt. Mit der Jokercard ist dieser kostenlos nutzbar und bringt jeden sicher bis nach Jausern, wo der Motorikweg beginnt! Zu jeder Station gibt es ein informatives Schild mit Hinweisen zur Aufgabe selbst, zahlreichen Varianten, Trainingseffekten und Tipps für die Sicherheit.

Die ersten Stationen des Motorikwegs erfordern Geschick und Krafteinsatz

Schon die 1. Station ist ein guter Start: ein langer Balancierparcours mit unterschiedlichen Hindernissen, Wackelbrettern, Bändern und Slalomstangen. Am schwierigsten sind die Holzwippen mit Federn – das Ausgleichen nach links und rechts erfordert die Muskelarbeit und Spannung von allen Körperteilen.

Für die 2. Station braucht man ein bisschen Kraft in den Armen, um sich durch die Kletterstrecke zu schwingen. Aus den unterschiedlichsten Materialien wurden hier Schwingelemente gebaut: Gummischläuche, Ketten, Metallrohre und Seile.

Nach links, nach rechts und wieder nach links – im Parallelslalom bei der 3. Station wird die Laufkondition und allgemeine Gewandtheit trainiert. Außerdem macht es gegeneinander im Wettkampf gleich dreimal so viel Spaß!

Kiten ohne Wasser geht an der 4. Station. Mit ein bisschen Schwung fliegt man im Kitesurf-Simulator durch die Luft und kann verschiedene Drehungen vollführen.

Durch das Spinnennetz an der 5. Station kann man gehen, laufen, hüpfen oder springen. Mit unterschiedlichen Schrittrhythmen ist es besonders schwer, nicht die gespannten Seile zu berühren!

Der Kraftplatz, die 6. Station, ist eher etwas für erfahrene und geübte Sportler. Hier kann man kreativ die eigenen Muskeln trainieren – seine Beinmuskulatur an der Kniebeugeleiter oder seine Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur an den battle ropes.

Zum Dehnen eignet sich die Dehnoase der 7. Station hervorragend. Mit Hilfe von Bändern in verschiedenen Höhen kann man an der einen Station seine Beine, an der anderen seine Arme und Schultern und auf der Kistenpyramide seinen ganzen Körper dehnen.

Bei der 8. Station muss die rote Kugel durch das Labyrinth-Wackelbrett mit der Verlagerung des Körpers und Veränderung der Standpositionen bewegt werden. Gar nicht so leicht, vor allem wenn man gemeinsam auf dieser Platte steht.

Die 9. Station sieht man schon von Weitem – bunte lustige Figuren, durch die man mit Vorsicht, am besten ohne sie zu berühren, durchsteigen darf. Präzise Steuerung und das Einnehmen von eher außergewöhnlichen Körperstellungen beansprucht wirklich die ganze Körperkoordination.

Über die Segmentbrücke der 10. Station geht man über Holzdielen mit unterschiedlichen Schwingungseigenschaften. Barfuß sind die Empfindungen noch einmal intensiver und blind geführt durch einen Partner passt man doch einmal ganz anders auf die Umgebung auf.

Der Saalbacher Motorikweg bietet Abwechslung für jedermann

Schlängeln durch Stangen und Holzstäbe, mal enger mal weiter, das ist die Aufgabe bei der 11. Station. Auf Zeit ist es ein witziger Wettkampf und als Gruppe löst man die Aufgabe als Menschenschlange, Hand in Hand gemeinsam durch den Parcour.

Die liegende Acht verbindet die zwei Gehirnhälften miteinander. An der 12. Station kann man dies auf dem Balancier-8er trainieren. Wer schafft es die zwei Kugeln in gleichmäßigen Tempo nur mit der Verlagerung des Körpers durch die liegende Acht zu bewegen?

Golf gespielt wird am runden Golfplatz eher nicht. Bei der 13. Station steht man alleine oder auch zu zweit auf dieser runden Wackelplatte.
Unser Tipp: Versucht mal ohne Berühren den anderen aus dem Gleichgewicht zu bringen!

Das dicke Schiffstau kann viele Personen tragen. An der 14. Station schwingt man sich auf die Stehseilschaukel und kann sich allein oder zu mehreren in die Höhe schrauben.

Bei der 15. Station ist eine 5kg schwere Steinkugel wichtig. In der Steinstoßarena kann man seine Explosiv- und Schnellkraft testen. Nur Vorsicht, dass die Kugel nicht auf den eigenen Füßen landet!

Das Feder-Achteck, die 16. Station, mit verschieden wackligen Brettern, erfordert die ganze Tiefenwahrnehmung des Körpers. Und auf den Weg zur nächsten Station kann der Name der Station „Propriozeptionsparadies“ als Zungenbrecher und mit schnellen Sprechtempo geübt werden. ☺

An der 17. Station , der alpinen Wasserskiwand, kann die richtige Position für das nächste Abenteuer geübt werden. Mit den Händen am Griff, senkrecht zur Wand und angespanntem Rumpf können die verschiedensten Linien abgefahren werden.

Noch ist kein Winter, aber der Skisimulator, die 18. Station, macht Lust aufs Skifahren. Hier steht man in der Abfahrtshocke auf Holzski mit Wackelbrett und sollte möglichst keine Plattenschwingung erzeugen. Gar nicht so leicht und ganz schön anstrengend für die Oberschenkel.

Der Hula-Kubus bei der 19. Station ist ein Spiel der besonderen Art. Aufgehängt wie eine Schaukel, soll auf der großen Drehscheibe beidbeinig, einbeinig oder sogar mit geschlossenen Augen balanciert werden. Und wer kann die Schwingungen zu zweit ausgleichen?

„Ist der Fisch auch noch so klein, er muss erst mal gefangen sein!“ – so geht es einem bei der 20. Station. Mit einer großen Baumstamm-Angel ist der Angelhaken gar nicht so leicht in die vorgesehenen Hohlkörper-Ziele zu versenken. Nicht nur die Hand-Augen-Koordination ist beim Zielfischen nötig, sondern der gesamte Körper muss dabei auch noch stabilisiert werden.

Das Team vom Adler Resort nimmt die letzten Stationen in Angriff

Orientierungslos kann man bei der 21. Station gar nicht sein, denn im Orientierungswald sind 30 Baumstämme mit Nummern versehen. Hier ist das Ziel gehend, laufend oder hüpfend die Zahlen in einer gewissen Reihenfolge abzulaufen. Ob allein, zu zweit oder in einer Gruppe zusammen, Spaß hat man hier auf jeden Fall.

Viele verschiedene Untergründe und Materialien kann man an der 22. Station überqueren. „Different Walking“, wie der Pfad genannt wird, beschreibt ganz gut, was einen erwartet. Am eindrucksvollsten ist es diesen Weg barfuß und mit geschlossenen Augen, geführt von einem Freund, zu laufen. Dabei kann man wirklich alle Untergründe bewusster wahrnehmen und vielleicht sogar den Unterschied zwischen großen und kleinen Kieseln, Steinen, Holzstämmen, Span und glatten Wackelbretter erspüren.

Der Steinpfad, die 23. Station, ist ein wunderschöner Pfad aus großen Steinen, der sich wie eine Acht durch die Bäume schlängelt. Barfuß fühlt man wirklich die Kühle der Steine und kann die Rauheit besser wahrnehmen.

Die letzte 24. Station ist ein 3D-Koordinationssteig, bei dem man über Slacklines und verschieden dicke Holzbalken laufen muss. Gerne macht man dies auch mit Partner, geschlossenen Augen oder mal auf allen „Vieren“.

Ein 4-5 stündiger Spaß für die ganze Familie, die im Sommerurlaub in Saalbach Hinterglemm aktiv sein möchte. In unserem Your are ADLER Blog finden Sie noch mehr Ideen für spannende Aktivitäten in Ihrem Urlaub. Schauen Sie mal vorbei!

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